Die Nachricht, das NOKIA den Standort Bochum schließen wird, traf viele Menschen hart. Ob die geübte Kritik zu recht ist oder nicht, möchte ich nicht kommentieren. Denn NOKIA hat Gründe für dieses Vorgehen. Das ist das Problem, wenn der Staat versucht mit Subventionen Unternehmen anzusiedeln. Denn dann schaut ein Unternehmen nach dem Auslaufen der Subvention schon direkt weiter wo es neue Subventionen gibt.
Klar ist, dass StartUp-Unternehmen Subventionen brauchen. Aber ein Unternehmen wie NOKIA? Der Staat hat in diesem Fall versagt. Schlimmer ist aber noch die Forderung die die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) hat: NOKIA soll enteignet werden!
Moment mal, wo sind wir denn?! Das ist doch nicht die ehem. DDR oder ein anderes kommunistisches Land. Wieso wagt sich die DKP solch eine Forderung zu stellen? Hat der Kommunismus in rund 75 Jahren nicht genug zerstört und das System hat ja scheinbar nicht funktioniert, sonst wären die Länder ja noch kommunistisch.
Der Staat muss sich viel mehr aus solchen Dingen raushalten, denn die Marktwirtschaft regelt solche Dinge schon. Ein Unternehmen was den Standort Deutschland zu schätzen weiss, wird auch ohne Subventionen investieren. Hier ist ein schönes Beispiel PORSCHE. Porsche hat ohne Subventionen zu nehmen inLeipzig ein sehr rentables Werk aufgebaut.
Auch am Beispiel der weltweiten Bankenkrise ist zu beobachten, das da wo der Staat mitmischt nicht immer alles gut ist!
In diesem Sinne, eine schöne Woche noch…..

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