Stellungnahme zum Artikel der DZ vom 18.12.2008

Politisch, Privat Add comments

Erneut darf ich in der Dürener Lokalpresse Belange meines Lebens als Privatmann lesen.
Langsam aber sicher sollte doch klar sein, dass man meine politische Arbeit öffentlich diskutieren darf und soll, aber mein Privatleben kann und darf keine Diskussionsgrundlage für die Öffentlichkeit sein. Vor allem, wenn bestimmte Personen mein Privatleben dafür benutzen, um meine politische Arbeit und die der Fraktion Freie Liste schlecht zu machen.
Durch den Zusammenschluss mit Ernst Rabe zur Fraktion Freie Liste vor 13 Monaten habe ich für jedermann ersichtlich bekundet, dass ich in meiner politischen Arbeit immer noch oder gerade dadurch liberal bin und über Parteigrenzen und über Grenzen ideologischer Grundeinstellungen hinwegsehen kann, um für den Bürger und Einwohner im Kreis Düren möglichst erfolgreiche Sachpolitik dem gültigen Recht und meinem Gewissen nach leisten zu können.

Doch nun nachdem die Kritischen Stimmen der FDP verstummt sind, versucht DIE LINKE erneut dreckige Wäsche zu waschen, wie auch die anderen unabhängigen Wählervereinigungen in den kreisangehörigen Gemeinden des Kreises Düren auf den Zug der kontraproduktiven politischen Arbeit aufspringen und sogar eine Kooperation mit der Freien Liste kategorisch ausschließen, obwohl die Fraktion Freie Liste durch die Gründung der Unabhängigen Wählergemeinschaft Freie Liste im Kreis Düren nunmehr die parlamentarische Vertretung einer parteilosen Wählergemeinschaft darstellt.

Solche Intoleranz zeigt doch deutlich, welcher der Beteiligten in dem ganzen Spiel wie frei, wie unabhängig, wie sachpolitisch interessiert und wie kooperativ ist.
Einerseits bedanke ich mich bei unseren politischen Gegnern für ihre selbstzerrstörerischen Tendenzen, doch andererseits fordere ich diese hiermit auf, endgültig mit den Denunzierungsversuchen aufzuhören und stattdessen bürgernahe Sachpolitik zu erbringen.
Sehen sieh es als Hilfe zur Selbsthilfe.

Und mal ganz ehrlich, diese Menschen aus dem linken Umfeld konnten ja noch nicht einmal die Informationen dieser Internetseite richtig weitergeben! Auf unserer Gründungsversammlung war eine Frau Küpper von den Linken, sie sagte mir, das von MItte 2007 bis MItte 2008 ja 3 Jahre sind! Liebe Mitglieder von DieLinke, wenn Sie schon widerrechtlich Inhalte von dieser Website benutzen, dann bitte richtig - und rechnen Sie nach!

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